Essay, auf Basis des Vortrags am 23. März 2025 im Künstlerbund Heilbronn, der diesem Text auch seine Form geben soll:
Guten Tag liebe Anwesende und Gäste, sehr geehrte Kunstschaffende, namentlich Eva Petzold und Michael Mutschler, liebe Familie, sehr geehrte Sammlerfamilie Klagholz, liebe Mitglieder des Künstlerbunds Heilbronn und insbesondere lieber Klaus Rensch, der als Vorstand gemeinsam mit Kirsten, „Kiki“ Brunner überhaupt erst möglich gemacht hat, das wir diese Pop-Up-Ausstellung anlässlich des 400.-jährigen THG-Jubiläums realisieren konnten. Des Gymnasiums schräg gegenüber also, an dem die Künsterfamilie Mutschler, um die es hier geht, Lehrer oder Schüler*in waren. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an den Schulleiter Frank Martin Beck, dessen Engagement mit dazu beigetragen hat, das so viele der Ehemaligen diese Ausstellung an diesem Wochenende besucht haben. Die übergroße Herzlichkeit, mit der mein Ansinnen hier allgemein aufgenommen worden ist, werde ich nicht vergessen. Danke auch euch, lieber Gus und liebe Eva, lieber Jogi und liebe Karin, für die freundliche Beherbergung während meiner Zeit hier!
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